Über uns - Akita Adrian

Wir – Gertrud und Wolfgang Adrian – wohnen mit unseren zwei erwachsenen Kindern in Ludwigshafen, in der schönen Pfalz. Seit 2008 gehört der Akita Rüde Natsunokaze, seit Dezember 2011 die Akita Hündin Cho-Cho Hime und seit Mai 2014 die Nachzuchthündin A'Kioko zu unserer Familie.

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© Akita Adrian

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© Akita Frey

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© Rother/Rickhoff

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© Akita Adrian

2006, als meine Pensionierung bevor stand, bekam ich eine E-Mail von einem Freund, der befürchtete, dass ich in ein "Pensionsloch" falle und mir daher empfahl, einen Hund anzuschaffen. Er schickte mir gleich ein Foto eines Hundes mit, dessen Rasse er aber bis dato nicht kannte. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Shiba handelte.

Mit Hunden hatte ich bis dahin, es waren schließlich 52 Jahre, nichts am Hut. Doch der kleine Kerl hatte es mir angetan. Ich konnte meine Frau überreden, mit mir nach Saarbrücken zu fahren, um dort die Internationale Hundeausstellung zu besuchen, die zeitnah stattfand.

Nach langem Suchen fanden wir den Ring, in dem die Shiba gerichtet wurden. Doch leider war der Wettkampf schon vorbei. Zwei, drei Shibas waren noch anwesend und ich konnte mich mit Züchtern unterhalten. Als ich so beim Knuddeln eines der kleinen Kerle war, sagte meine Frau, ich solle mich doch mal umdrehen. Hinter mir stand der große Bruder des Shiba.
Ein stattlicher roter Akita Rüde.

Was muss ich noch viel erklären, es war passiert. Wir, meine Frau und ich, verliebten uns sofort in das Aussehen des Akitas ohne irgendetwas von der Rasse zu wissen.

Ich besorgte mir Lektüre, befragte namhafte Züchter und im August 2008 zog Natsunokaze Go Of Ikenohatade, aus Jettingen (Frankreich) von Michaela und Andreas Frey im Alter von 10 Wochen bei uns ein.

Wir möchten uns hiermit nochmals bei unseren Züchtern Michaela und Andreas Frey bedanken, die uns im Vorfeld ganz toll an diese nicht immer leicht zu führende Rasse herangeführt haben. Besonders in den ersten Jahren und auch heute noch, stehen sie uns mit kompetentem Rat zur Seite.

Nach Besuch der Hundeschule, die bei dieser Rasse Pflicht ist, und nachdem die Flegeljahre vorbei waren, zog die kleine Brindle Akita-Dame Cho-Cho Hime aus dem Hause Kashiwa No Ki von Manuela Rickhoff im Dezember bei uns ein. Cho-Cho besuchte die Hundeschule und hatte allerlei Flausen und Dummheiten im Kopf.

Zeitgleich zum Besuch der Hundeschule nahmen wir mit ihr am Ringtraining Teil und besuchten mit ihr Nationale-u. Internationale Rassehundeaustellungen. Hier möchten wir uns ganz herzlich bei Tanja Backes, die das Ringtraining leitete für ihre Fachkompetenz und für Ihre Geduld bei uns Menschen bedanken.

Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns mit Cho-Cho züchten zu wollen. Als sie 16 Monate alt war, wurden bei ihr die ärztlichen Untersuchungen für die Zuchtzulassung durchgeführt. Das waren Röntgen der Hüfte auf Hüftdysplasie, Untersuchung der Augen auf erbliche Augenerkrankungen und der Gebissstatus. Alle Ergebnisse waren zu unserer vollsten Zufriedenheit - d.h. ohne Befund. Im September 2013 bekam sie die Zuchtzulassung und meisterte mit Bravour den Wesenstest.

Mit dem Termin für die Belegung von Cho-Cho waren wir uns noch nicht einig, aber eines wussten wir, wir wollten keinen Winterwurf. Sie müsste, so unsere Überlegung, im Februar/März 2014 wieder läufig werden. Einen geeigneten Deckrüden hatten wir im Hause IKENOHATADE von Andreas und Michaela Frey schon gefunden.

Am 15.März war es soweit. Wir fuhren mit Cho-Cho nach Frankreich und ließen sie von dem Akita Rüden D'Taishi Go Of Kamino Ken decken. 30 Tage waren wir in Ungewissheit, ob die Dame des Hauses aufgenommen hatte. Die dann durchgeführte Sonographie zeigte, dass der Deckakt erfolgreich war. Nur auf die Anzahl der Welpen wollte sich die Ärztin nicht festlegen. So drei bis vier Welpen sollten es aber schon sein, so ihre Aussage.

Am 14. Mai 2014 erblickten sechs rote, gesunde Welpen-Mädchen das Licht der Welt. An dieser Stelle möchten wir uns ausdrücklich bei unserer Freundin Helga Drogies (Gesunde-Hunde-Shop) bedanken, die am Tage der Geburt helfend und beratend Beistand leistete. Nicht zu vergessen sind Andreas Frey, Sybille Rother, und Manuela Rickhoff die uns auch mit Rat und Tat zur Seite standen.

Nach 14 Tagen öffneten die Welpen die Augen - nach vier Wochen waren die Kleinen so mobil, dass die Wurfkiste nicht mehr sicher war. So zogen Sie in den eigens für sie errichteten Hundeauslauf im Wohnzimmer. Bei schönem Wetter ging es mit ihrer Mama hinaus in den Garten, wo sie unter Aufsicht toben konnten. Nach der Wurfabnahme in der 9. Woche, verließ uns in der zehnten Woche die erste kleine Hündin Akina und zog in ihr neues Zuhause bei Trier. So gingen nach und nach in den folgenden Tagen weitere vier Welpen zu ihren neuen Besitzern. ...Und wenn Sie lieber Leser gut aufgepasst haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass noch eine kleine Hundedame nicht vergeben ist. Richtig! A'KIOKO ist unser neues Familienmitglied und wenn alles gut läuft, wird auch sie irgendwann mal Baby's haben.

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